SachsenFolk – Die Band

Der Beginn

Als Falko Hilpert (v.r) im Jahr 2008 im Alter von 46 Jahren zum ersten mal bei seiner Freundin Vera eine Gitarre in die Hand nimmt, ahnt er noch nicht, dass es ihm schon bald nicht mehr genügt nur die Lieder anderer Sänger und Gruppen nachzuspielen. So beginnt er nach vier Jahren Klimperei einfache Lieder zu schreiben und zu texten. Alles spielt sich so im Freundeskreis am Lagerfeuer, zu Feiern und kleineren Festen ab.

Die Gefährten

Im September 2013, zum Meißner Weinfest, stößt Micha Reuter ( Mandoline, Banjo, Gitarre und Mundi ) dazu und es gibt einen ersten gemeinsamen Auftritt. Von ihren Kindern überredet, eine halbe Stunde auf deren Bühne zu überbrücken, legen die Beiden nach nur einer Probe einen einigermaßen gelungenen Auftritt hin.

Nach einschlägiger Beratung wird als Dritter im Bunde René Bellon ( Cajòn, Schlagzeug ), mit dem Falko schon ein paar Mal in geselliger Runde gespielt hat, ins Boot geholt. Nach gemeinsamen Proben folgen erste Auftritte in kleinen Kreisen in der Meißner Kneipenszene.

Der Name

Der  Bandname SachsenFolk wurde nach reichlicher Überlegung von allen akzeptiert, zum einen weil wir Sachsen sind und zum anderen, weil wir eine Art Liedermacher sind die Ihre Texte verständlich in deutsch singen und Sorgen, Nöte, Glück sowie die Eigenschaften ihrer Mitmenschen und sich selbst aufs Korn nehmen.

Die Musik

Unsere Lieder sind unterhaltsam, gut gemeint, doch auch hin und wieder sehr kritisch. Sie sollen nicht nur, aber doch schon ein wenig zum Nachdenken anregen. Sicher wird sich der eine oder andere in unserer Musik wiederfinden, aber es ist alles frei erfunden und eventuelle Übereinstimmung mit wirklich lebenden Menschen sind reiner Zufall und nicht gewollt.

Die Zukunft

Wir hoffen auf eine größer werdende Fangemeinde, viele gelungene Auftritte, reichlich Buchungen und natürlich auf einen Nummer eins Hit ( in welchen Charts auch immer ) ha, ha.

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