Der Beginn
Als Falko Hilpert 2008 – mit 46 Jahren – bei seiner Freundin Vera zum ersten Mal eine Gitarre in die Hand nahm,
hatte er noch keine Ahnung, wohin das führen würde. Anfangs spielte er einfach Songs nach, die er mochte – doch
irgendwann reichte ihm das nicht mehr. Nach ein paar Jahren Klimperei fing er an, eigene, einfache Lieder zu schreiben
und zu texten. Zunächst ganz bodenständig: im Freundeskreis, am Lagerfeuer, auf Feiern und kleinen Festen.
Die Gefährten
Im September 2013, zum Meißner Weinfest, stieß Micha Reuter dazu – mit Mandoline, Banjo, Gitarre und Mundharmonika.
Es folgte der erste gemeinsame Auftritt: Von ihren Kindern überredet, „mal eben“ eine halbe Stunde Programm auf deren
Bühne zu füllen, lieferten die beiden nach nur einer Probe einen überraschend stimmigen Gig ab.
Als dritter im Bunde kam René Bellon (Cajón, Schlagzeug) mit ins Boot. Mit Falko hatte er schon öfter in geselliger Runde
musiziert. Nach ersten gemeinsamen Proben folgten Auftritte im kleineren Rahmen – unter anderem in der Meißner Kneipenszene.
Geiger Pierre-André Pashley stammt aus Kanada, lebt heute in Hoyerswerda und ist seit Juli 2020 bei SachsenFolk an Bord.
Nach langer Suche war es eine echte Freude, die Band auch mit Violine musikalisch stark zu ergänzen.
Im Februar 2022 kam Bassist Matthias Bräuer aus Nossen dazu. Er ersetzte Holger Mauersberger – an dieser Stelle noch einmal:
Danke für das Einspielen der neuen CD!
Seit gut einem Jahr gehen René und Matthias eigene musikalische Wege. Seitdem sitzt (nach einem Vorspielen) Konrad Raue aus
Dresden an den Drums – und Holger Mauersberger zupft wieder den Bass. Zur Verstärkung und frischen Inspiration konnte außerdem
Holger Schill mit seinem exzellenten E-Gitarren-Spiel für die Band gewonnen werden.
Der Name
Der Bandname SachsenFolk wurde nach reichlich Überlegung von allen akzeptiert: zum einen, weil wir (fast alle)
Sachsen sind – und zum anderen, weil wir eine Art Liedermacher-Truppe sind. Wir singen verständlich auf Deutsch und nehmen in
unseren Texten Sorgen, Nöte, Glück, Eigenheiten unserer Mitmenschen (und natürlich auch unsere eigenen) gern mal humorvoll aufs Korn.
Die Musik
Unsere Lieder sind unterhaltsam und gut gemeint – aber auch hin und wieder ziemlich kritisch. Sie sollen Spaß machen, dürfen aber
ruhig auch mal ein bisschen zum Nachdenken anregen. Vielleicht findet sich der eine oder andere in unseren Geschichten wieder –
trotzdem gilt: Alles ist frei erfunden. Und falls es doch Ähnlichkeiten mit real lebenden Personen gibt, ist das reiner Zufall
(und ganz sicher nicht beabsichtigt).

